So, ich habe es tatsächlich noch geschafft, in den JavaEE-Track der BEDCon 2012 zu rutschen und habe ein paar Worte zu JBoss 7/EAP 6 fallen lassen. Leider war ich nicht so optimal vorbereitet wie ich hätte sein können, da ich die Woche vorher beruflich im Ausland war … wie dem auch sei, für die erste Konferenz war es ganz ok denke ich. Nächstes Ziel ist die W-JAX
Ich habe die Slides mal zu Slideshare hochgeladen. Eine Kollegin hat audiotechnisch mitgeschnitten, ich bin gespannt.
BEDCon 2012
100 Tage Piratenpartei
“Von Null auf 15 – Fünfzehn Abgeordnete der Piratenpartei wurden am 18. September 2011 ins Berliner Abgeordnetenhaus gewählt. Ein Erfolg, der seit den Grünen keiner anderen Partei-Neugründung in Deutschland mehr gelungen ist. Innerhalb weniger Wochen liegen sie in den Umfragen bundesweit zwischen 8 und 10 %. Nicola Graef und Torsten Mandalka begleiten vier Abgeordnete während ihrer ersten 100 Tage im Berliner Parlament: Andreas Baum, den Fraktionsvorsitzenden und besonnenen Vermittler zwischen den parteiinternen Strömungen; Susanne Graf, die einzige Frau und die mit 19 Jahren jüngste Abgeordnete; Christopher Lauer, enfant terrible und “Medien-Rampensau’; Schließlich: Martin Delius, der redegewandte parlamentarische Geschäftsführer der Piratenfraktion in Berlin.”
Piraten in der Politik – 100 Tage einer Aufsteigerpartei
Angriff der Mond-Nazis!
Oder so ähnlich … was ich eigentlich sagen wollte: Iron Sky ist fertig, no shit!
Und der Film wird bei der Berlinale gezeigt, ist das nicht großartig, hach ….
Und hier ist der Constantin Gonzalez kurz zu sehen, wie klein die Welt doch ist.
BED-Con
Ich habe eben zum ersten Mal einen Vorschlag für einen Talk eingereicht und zwar bei der BED-Con 2012. Thema des Talks ist (natürlich) der JBoss 7 und wie die Neuerungen des Application Servers im Alltag sinnvoll nutzbar sind. Drückt mir die Daumen, dass das Komitee den Vorlschlag annimmt.
Das neue Kettcar-Album …
Bald ist es da! Ich freue mich, Konzertkarten habe ich für den 23.03. auch schon. Hier das erste Video:
IKEA-Black-Belt
Die ersten zwei Wochen in Berlin sind rum und die Lage normalisiert sich langsam: nahezu alle Möbel sind aufgebaut (IKEA-Black-Belt, U know), fast alle Umzugskartons sind ausgepackt, Internet ist wieder am Start und “der Kiez” (sagt man hier so, glaube ich) ist erkundet. Was mich positiv überrascht ist die Zuverlässigkeit des ÖPNV, no shit. Ich hatte mir schon Horror-Szenarien ausgemalt, man hört ja so einiges, aber es ist alles recht geschmeidig. Die S-Bahnen sind nicht zu voll, die Tram-Bahn fährt regelmäßig, alles prima … OK, manchmal stinkt die S-Bahn ziemlich nach Urin, aber hey … ich muss ja nur vom Alex bis zur Warschauer Straße fahren, alles kein Problem … und überhaupt: Alexanderplatz, du geile Sau! Da wir ja Fitness-Nazis sind, mussten wir uns ja sofort in einem Studio anmelden und die Wahl ist auf das Fitness First am Alexanderplatz gefallen. Sehr geile Aussicht, hat was … Was mir echt nicht so zusagt ist, dass der Berliner anscheinend auf seine Stadt scheisst und gerne mal die Straßen zumüllt, was mir doch ein wenig zuwider ist. Das ist eine der Sachen, die mir in München sehr gut gefallen: die Menschen achten auf ihre Stadt, siffen sie nicht zu und randalieren nicht. Berlin, da geht noch was!
Der Umzug nach Berlin
Jetzt ist es so weit, die letzten zwei Tage habe ich Kisten gepackt “like a boss”, d.h. wenig Schlaf, viel Muskelkater … heute um 06:30 kam der große Umzugswagen und die Jungs vom Umzugsunternehmen haben den in 2,5 Stunden bepackt, in 8 Stunden waren sie in Berlin und um 22:00 war alles aufgebaut, Respekt!
Morgen ist mein letzter “richtiger” Tag in München, übermorgen fahre ich bereits nach Berlin. Meinen Münchner Jahre enden so wie sie angefangen haben: in einem Hotel … ich war jetzt fast 9 Jahre in München und habe habe großartige Leute kennengelernt (meine Frau, meinen ehemaligen Projektmanager bei Accenture, von dem ich viel lernen konnte, meinem ehemaligen Chef bei Softlab/Cirquent, mit dem ich viel lieber mehr Projekte gemacht hätte, meine Kollegen bei der Allianz, die Podcaster vom Heldenfunk, etc.) und viele schöne Projekte hier gehabt. In München haben meine beiden Kinder das Licht der Welt erblickt (beide im Klinikum der LMU Frauenklinik Maistraße) und auf dem Gutshof Menterschwaige haben meine Frau und ich geheiratet. Trotz all dieser Ereignisse bin ich mit der Stadt nie wirklich warm geworden: das einzige, das ich vermissen werde, wird wohl die Nähe zu Norditalien sein (ich liebe Meran).
Ich freue mich wirklich unglaublich auf Berlin: die Stadt, die Menschen und mein großartiger neuer Job!












